Hallo, mein erster Beitrag hier 🤩
Ich bin Sabrina, 44 Jahre alt, aus der Nähe von Hannover. Seit Ende Mai lebt Frida bei uns, inzwischen ist sie 14 Monate alt.
Ich mach es kurz: Sie ist ein Traumhund aber 2 kleine Baustellen hab ich noch. Erstens ist sie ist sehr aufgeregt, wenn sie andere Hunde sieht. Sie bellt dann sehr schrill und will unbedingt hin. Wenn ich sie blocken möchte, bin ich quasi unsichtbar. Dabei ist sie nicht aggressiv, sondern einfach nur „drüber“. Bei bekannten Hunden ist es anders. Da freut sie sich auch und möchte gern schnell hin aber ich kann ihr vermitteln, dass sie langsam machen soll. Bei fremden Hunden komplettes Abdrehen 😂 ABER: Neulich begegneten wir ganz unvermittelt einem schwarzen Schäferhund (Mix). Er kam plötzlich um eine Hausecke, war nicht angeleint. Ich dachte noch „Herrje, das kann ja was werden“ Pustekuchen. Der Hund war so dermaßen sozial, er schaute Frida nicht an. Er kam auf uns zu, um im Vorbeigehen nur eine halbe Sekunde kurz zu Frida zu schauen und eine Nase ihres Geruchs zu nehmen. Dann ging er weiter. Von Frida kam NICHTS!!!! Sie war ganz leicht angespannt aber keine Spur von dem sonst üblichen Gebell. Ist sie vielleicht doch unsicher gegenüber fremden Hunden und der Herr vermittelte ihr von Anfang an, das alles OK ist? Habt ihr Tipps für mich, wie ich ihr da etwas Sicherheit vermitteln kann?
Das Zweite, das Ziehen an der Leine, ist schon um einiges besser geworden. Bei uns in der Feldmark sind viele Mauselöcher, sie möchte natürlich am liebsten immer nur umher springen. Ich kann sie zu mir rufen, sie wartet auch, bis sie wieder los darf. Wenn ich Stop rufe, bleibt sie stehen. Aber ich habe doch recht häufig noch ein Zugpferd an der Schleppleine. Würdet ihr es mit konsequentem stehen bleiben trainieren oder hat bei euch vielleicht noch was ganz anderes geholfen?
Vielen Dank schon mal vorab 😊